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Schützen Sie Ihre Schlafräume

Um die Plagegeister draußen zu halten bringen Sie Fliegengitter/-netze/Gaze an Fenstern und Türen (auch von Campingwagen oder Booten) an. Die Maschenweite sollte nicht über 1,5 mm liegen. Kontrollieren Sie diese vor allem in fremden Zimmern rechtzeitig vor der Dämmerung auf Ritzen; kurzfristig am besten mit Klebeband reparieren. So können Sie in heißen Nächten auch die Fenster offen lassen.

Nicht sehr ökologisch, aber auch wirkungsvoll: Lassen Sie im Süden die Klimaanlage Tag und Nacht laufen, denn die Mücken meiden kühle Räume, die Luftverwirbelungen erschweren es den Mücken Sie über Ihren Geruch zu finden, und die Luftströmung erschwert den Anflug...

Moskitonetze

Wenn die oben beschriebenen Maßnahmen vor allem in den Tropen nicht möglich oder nicht sicher genug sind, helfen Moskitonetze um die Schlafstätte. Es gibt sie für die unterschiedlichsten Anwendungen (auch Schlafsack, Hängematte, Kinderbett etc.). Als Maschenweite wird 1,2 bis 1,5 mm empfohlen, jedoch können Sandfliegen hier noch durchdringen.

Im Outdoor-Laden gibt es unterschiedliche Varianten der Aufhängung, je nach geplanter Verwendung und Reiseart. In jedem Fall muss das Netz groß genug sein, damit genügend Abstand zum (sich nachts in der Hitze herumwälzenden) Schläfer gewahrt bleibt. Und keine Einschlupfritzen lassen: Das Netz unter die Matratze stecken – nur auf dem Boden aufliegen lassen, reicht nicht!

In besonders gefährlichen Gebieten kann es zusätzlich nötig sein, das Netz mit Insektiziden (Pyrethroiden) zu imprägnieren. So besteht auch Schutz bei kleinen Löchern im Netz.

Nehmen Sie ausreichend Befestigungsmaterial mit – ggf. können TesaPowerStrips die letzte Möglichkeit an nackten Betondecken sein. Und zum Flicken kann Leukoplast helfen...

 

Details zu allen Tipps auch unter www.tzoller.de



 
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