| Mückenschutz |
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MückenbiologieStechmücken legen ihre Eier in stehende oder allenfalls langsam fließende Gewässer (interessant die ca. 5 mm langen halbmondförmigen Eierschiffchen – sie können weder benetzt werden noch untergehen...). Hieraus schlüpfen Larven, die über einen Schnorchel am Hinterleib Luft holen. So sind sie häufig unter der Wasseroberfläche hängend zu beobachten. Nur die Weibchen saugen Blut um genügend Eiweiß für die Entwicklung der Eier zu erhalten. Die Hauptzeit des Mückenfluges ist der Hoch- und Spätsommer, jedoch können auch größere Populationen im April/Mai auftreten. Als Gewässer für die Eiablage kommen Seen, Moore, Pfützen, Gartenteiche, aber auch jede andere Art von Kleinwasserflächen in Frage, wie etwa Regentonnen und Gießkannen, weggeworfene Reifen oder liegengelassene Behältnisse. Aktiv werden die Mücken bei Einbruch der Dämmerung bis gegen Mitternacht. An feuchten Tagen können sie schon nachmittags unterwegs sein. Tags halten sie sich an schattigen, feuchten Plätzen versteckt. Angelockt werden sie durch ein Zusammenspiel von Körpertemperatur und bestimmten Duft(?)stoffen der Haut. Hierzu gehören Kohlendioxid, Ammoniak und vor allem die Buttersäuren im Schweiß. Die persönliche Mischung macht hierbei aus, wie attraktiv Sie für die Mücken sind...
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